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Mitgliederversammlung

An der Mitgliederversammlung im HUUS 84 wurden alle Traktanden genehmigt und drei neue Vorstandsmitglieder gewählt. Der Präsident Dr. med. Giannicola D’Addario berichtet von einem aktiven 2018 mit verschiedenen Anlässen und Aktivitäten. Hervorzuheben ist das Referat von Frau PD Dr. med. Natalie Büel-Drabe über Cancer-related Fatigue anlässlich des Begegnungsapéros und der erstmalig durchgeführte Filmabend in der Zwinglikirche im November. Die Begleitung und Beratung von Krebsbetroffenen durch den spitalexternen Onkologiepflegedienst (SEOP) sowie durch die Sozialberaterin steht bei der Krebsliga Schaffhausen an oberster Stelle. Die personellen Ressourcen konnten weiter aufgebaut und gestärkt werden, so dass die Organisation bereit ist, die neuen Aufgaben im mobilen Palliative Care Dienst (MPCD) zu übernehmen. Die zurücktretenden Vorstandsmitglieder Angelika Huth-Müller, Hans Bollinger und Walter Schweizer wurden für ihren langjährigen Einsatz herzlich verdankt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Angelika Stauffer, Barbara Studer und Dr. med. Stefan Preusser. Der Kassier Jürgen Vetterlein präsentierte die Jahresrechnung 2018 mit einem Ausgabenüberschuss und das Budget 2019. Auch im laufenden Jahr wird der Betriebsaufwand durch die planbaren Einnahmen nicht gedeckt, was dank dem soliden finanziellen Fundament verkraftbar sein wird. Dennoch muss betont werden, wie sehr die Krebsliga zur Erfüllung ihrer Aufgaben auf stabile Spendeneingänge und Legate angewiesen ist. Allen Gönnern und Spendern, die die wichtige Arbeit im Dienste der Betroffenen unterstützen, sei herzlich gedankt.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hielt Frau Iris Oehninger (Mitarbeiterin der SEOP; Master in Palliative Care) ein Fachreferat zum Thema «Erfahrung von Angehörigen von Frauen mit Eierstockkrebs». Eine der wichtigsten Erkenntnisse ihrer Masterarbeit ist, dass sich auch das Leben der Angehörigen durch die Diagnose Eierstockkrebs für immer verändert und ihr neuer Lebensweg als «Reise mit dem Eierstockkrebs beschrieben werden kann». Eine Reise, welche bei den Angehörigen mit lebensqualitäts-einschränkenden Belastungen sowie unerfüllten Bedürfnissen verbunden ist und die Betreuung und Begleitung durch Fachpersonen, wie zum Beispiel der Pflegefachfrauen der SEOP und der Beraterinnen der Krebsliga, benötigt.